Kunst verdient Aufmerksamkeit.
Dafür ist digitale Vermittlung unerlässlich.
Besonders eine erzählerische und kontextuelle Einbettung verschafft Anschluss und Interesse.
Professionelle Texte, Fotografien und Videos sind die Bausteine, mittels derer Künstler*innen, Galerien und Institutionen ihre Zielgruppe erreichen.
Auf Basis meiner langjährigen Vermittlungserfahrung erstelle ich für Sie die Materialien, die Sie digital sichtbar machen.
Mein Ziel ist es, eine Erzählung zu finden, die zu Ihnen und Ihrem Anliegen passt.

Ausstellung

LEISTUNGEN

Meine Leistungen sind zugeschnitten auf die Bedürfnisse von Galerien, Kunst- und Kulturschaffenden.

TEXT

Text

Für neue Blickwinkel, eine erzählerische Heranführung oder kunsthistorische Einbettung recherchiere und schreibe ich Texte, passend für Ihre Homepage, Ihren Social-Media-Kanal oder Katalog.

FOTO

Foto

Eingängige Bilder und neue Perspektiven - ich setze Ihre Ausstellung ins richtige Licht und begleite Sie bei der Arbeit.

VIDEO

Video

Bewegte Eindrücke sorgen für anschauliche Vermittlung.
Ich filme und produziere Videos in dem Format, das für Ihre Zwecke geeignet ist.

Text und Video auf Deutsch und Englisch

ABOUT

portrait of the author

Kunst und Kultur erfreuen sich zunehmendem Interesse. Voraussetzungen dafür sind Sichtbarkeit und Anschaulichkeit.
„So wie du das erzählst, finde ich Kunst interessant.“
Während meiner Arbeit für Galerien und Museen merkte ich, wie entscheidend die Art der Vermittlung für den Zugang und das Interesse der Zielgruppe ist.
Immer wichtiger werden dabei die digitalen Wege der Kunstvermittlung.
Neben meiner akademischen Ausbildung als Kunsthistorikerin, fing ich an mich zudem fotografisch und filmisch mit Kunst auseinanderzusetzen
und E-Learning Videos zu produzieren.
Neben meinem persönlichen Interesse ist es für mich auch ein gemeinschaftliches Anliegen, Kultur zugänglich zu machen und die Erfahrung lehrt mich – mit den richtigen Mitteln ist es möglich.

Kontakt

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ARBEITSPROBEN

Das Bild als Blickrahmen fixiert eine Perspektive.
So definierte noch der legendäre Kunsttheoretiker Leon Battista Alberti das Bild. Doch diese Vorstellung darf mit Blick auf Justin Bower’s Werke überdacht werden. Hier ist der Bildraum nicht klar definiert, verortet und ebenso wenig fixiert. Vielmehr scheint das Bild in seiner Modularität und optischen Vielseitigkeit den Betrachtenden zu fixieren. Die Bildinhalte werden in einem dynamischen Prozess auf ein Abstraktes reduziert und aufgelöst. Flüchtige, graphische Module dienen dabei als Bildbausteine und rufen die Wirkungsweise bildgebender Verfahren, wie die der biometrischen Gesichtserfassung, auf. Dabei befinden sie sich in einem Zusammenspiel mit malerischen, fast lyrischen Farbpassagen. Bower’s Arbeiten illustrieren den Wandel eines Bildbegriffs. Bilder der heutigen Zeit sind fluide, dynamisch und im Prozess begriffen, wie auch die Möglichkeiten für das Individuum zur Identifikation und der Erstellung eines Selbstkonzepts.
Sie bieten gewissermaßen ein Bild des Bildes selbst und kennzeichnen es als nichtsprachlichen Wissensträger, der durchaus auch gesellschaftliches Kritikpotenzial bergen kann. „Das Digitale“ vermengt sich mit der Vorstellung vom Selbst und der Gesellschaft, es ist Katalysator eines Wandels innerhalb funktionaler, aber auch ethischer und emotionaler Systeme. Dies vergegenwärtigt die Vielzahl der Figuren in Bower’s Werken, die zur Einheit werden und ein kollektives Schauen ermöglichen.“
- Künstlertext für G-ALLERY

„Eine Vielzahl von Richtungsdynamiken, flächige Farborte im Wechsel mit präzisen, illusionistischen Figurenbeschreibungen; Kirstine Reiner Hansen betont die Besonderheiten, die der künstlerische Raum unserer Wahrnehmung bietet. Dadurch, dass Farbpassagen und räumliche Brüche eine zusammenhängende Erzählung verhindern, öffnet sich der Blick für weitere Ausdrucksebenen, die intuitiv durch Lichtregie, Farbe und Komposition entstehen und in eine Spannung zum figürlichen Ausdruck gesetzt sind. Sie verwendet vornehmlich Ölfarbe, die sie im Wechsel gestisch-expressionistisch, geometrisierend und sachbezeichnend anwendet. Die entstehenden Pentimenti haben kompositorischen Eigenwert und fügen sich in den unsystematischen, freien Rhythmus des Bildraumes. Durch die Abtönung der Farbwerte gelangt sie zu einem sanften und harmonischen Farbbild.“ - Künstlertext für G-ALLERY

Videos

¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen

Weitere Videos finden Sie auf meinem Youtube-Kanal: Youtube

Kundenmeinungen

G-allery

„Das Ergebnis sind ausdrucksstarke Texte und professionelle Videos, die das Werk unserer Künstler*innen ergänzen und somit ein rundum schlüssiges Konzept bilden...“

Stella-Marie Stehr
Gründerin von G-ALLERY

Kirstine

„Karima verfügt über weitreichendes Wissen der zeitgenössischen Kunst und Kunstgeschichte, welches Sie in einer treffenden und prägnanten, aber dennoch zugänglichen Weise zu formulieren weiß.“

Kirstine Reiner Hansen
Künstlerin

Osthaus Museum Hagen

„Herzlichen Dank für die Produktion des Films zu unserer Ausstellung ¿Lebensecht? Hyperrealistische Skulpturen, der mir sehr gut gefällt. Karima Knickmeyer hat Wesentliches dieser Kunstrichtung erfasst und in einer überzeugenden Bildsprache vermittelt. Ich freue mich auf die nächste Zusammenarbeit.“

Dr. Tayfun Belgin
Künstlerischer Leiter Fachbereich Kultur der Stadt Hagen,
Direktor des Osthaus Museums Hagen

BLOG

Eva, die Verführte?

Teil II: Bilder der sündhaften Frau

Bilder formulieren die vielfältigen Ansichten von Geschlechtereigenschaften und fragen nach einer natürlichen Hierarchie von Mann und Frau. Die Motive des sogenannten Sündenfalls scheinen bekannt und verstanden, jedoch zeigt ein kunsthistorischer Blick auf sie, dass es lediglich manche kirchlichen Auslegungen waren und sind, die ein kulturübergreifendes Szenario misogyn interpretieren.

Verkörperungen des Göttlichen

Heute gezeigte Bilder des menschlichen Körpers inszenieren ihn als Mittel, Individualität und Persönlichkeit auszudrücken. Er wird so gekleidet, geformt und präsentiert, wie wir gesehen werden möchten und er soll damit vor allem für eines stehen - uns selbst.

Orientalismus

Welche Eindrücke haben wir von anderen Kulturen? Wieviel davon bleibt oberflächlich und welches Wissen haben wir wirklich über sie? Sind wir beeinflusst durch die knappen Darstellungen und kurzreichenden Beiträge der Tagespresse?

KURSE

Mit E-Learning durch die Kulturgeschichte!
Entdecken Sie überraschende Zusammenhänge und die Freuden der Kunstbetrachtung.

Mythology in European Art

Availabe NOW

From kings who understood themselves as biological descendants of Hercules to academics who believed wine-drinking to be a perfect means of widening your conciousness - the most unsuspected ideas of culture and society can be found in established European art history.

Dive into a journey through well known artworks and artists guided by the themes of Power & Politics, Love & Lust, and Bacchanal.

We focus on the Early Modern Period, such as Renaissance, Baroque and Classicism.

You will ...
... get introduced to the main characters of ancient Greek mythology and how to identify them yourself,
... learn about basic imagery concepts and ways to convey meaning,
... find out how the ancient gods and goddesses are used to represent important ideas of cultural history,
... get to know famous examples of European art.

19,99€

Orientalism in European Art History

Available NOW

Ingres, Gérôme, Delacroix - the most renowned artists of European art history - and especially French ones - were highly concerned with the myth, charm and the supposed otherness of the Orient.

In this course you will get to know their artworks and which cultural perspectives are connected with the imagery of the Oriental. Thereby the individual and political contexts of orientalist art come to light.

What did French artists admire about the Oriental world?

Who had actually been to the Orient and why?

How much veracity lies within the depictions shown to the European public?

What role did politics play?

How do we nowadays perceive cultural spheres that differ from our own?

19,99€